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Consulting
Verteilte Systeme transparent einsetzen
Kaum eine Veränderung hat die Softwareentwicklung so nachhaltig
beeinflusst, wie die aktuellen Anforderungen an
EDV-Systeme. Kosteneffiziente, fehlertolerante und skalierbare
Hardwaresysteme, globale Kommunikation mit Intra- und Internet,
Datenintegration und Verknüpfung von Anwendungssystemen sind
Requirements, die von zentralen Systemen nicht mehr erfüllt werden
können. Dies gilt für Anwendungssysteme im Front-Office-Bereich über
zentrale Systeme bis hin zu Embedded-Systems.
In den letzten fünf Jahren haben mehrere Technologien den Weg
bereitet, der heute die Basis für verteilte Anwendungen bildet:
CORBA von der Object Management Group, XML vom W3C, COM und .NET von
Microsoft, Java von Sun oder verteilte Datenbanksysteme verschiedener
Anbieter. Diese Technologien haben ihre spezifischen Schwerpunkte,
sind aber in gewissen Grenzen austauschbar und interoperabel.
Alle befinden sich in steter Weiterentwicklung.
Aktuelle Systeme können nicht auf ein Betriebsystem beschränkt
bleiben, vielmehr ist eine heterogene Systemumgebung gefordert.
Diese besteht in vielen Fällen aus Windows-Systemen und Unix-Systemen
im Server-Bereich sowie nicht selten Altsystemen auf VMS oder
MVS-Basis.
Konzentration auf die Anwendung
Steigende Anforderungen sind nicht nur auf den technischen Bereich
beschränkt. Moderne Systeme benötigen viele Schnittstellen zu
Fremdsystemen, sowohl zur horizontalen Kommunikation wie auch zu
Altsystemen. Die Anwendungslogik und die zugrundeliegenden
Datenmodelle sind häufig komplexer als die vergleichbarer
Altsysteme. Dennoch sind heute kurze Zyklenzeiten bei der Entwicklung
und Einführung von EDV-Systemen gefordert. Somit ist eine Situation
entstanden, in der eine permanente Effizienzsteigerung der
Anwendungsentwicklung gefordert ist. Allerdings begrenzen die engen
Kostenrahmen den breiten Einsatz eigener, teurer Experten.
Durch die Konzentration auf die eigene Anwendungsentwicklung und
dem gleichzeitigem Zukauf von technischem Know-how lässt sich dieser
Konflikt entspannen. Der Ausbau von Kernkompetenzen, z.B. die
Weiterentwicklung und Profilierung des Produktes am Markt, erzielt
schnellere und bessere Erfolge als langwierige, interne
Technologie-Evaluationen. Durch den Einsatz kompetenter, externer
Consultants lassen sich Know-how-Transfer und Synergien gemeinsam mit
kurzfristigen Zielen realisieren.
Know-how von außen
Die Michael Fromme EDV-Beratung ist Ihr kompetenter Partner für
alle Belange der Software-Entwicklung. Unser Angebot umfasst
Schulungen und Know-how-Transfer im Software-Entwicklungsbereich,
EDV-Consulting bei der Durchführung von Entwicklungsaufgaben oder beim
Debugging bzw. der Verbesserung von Software-Entwicklungsprozessen
sowie die Entwicklung von Software-Teilsystemen als Individualsoftware
für Ihre Produkte.
Die Michael Fromme EDV-Beratung verfügt über weitreichendes
Know-how über breite Spektren der Software-Entwicklung.
Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Schwerpunkte:
|
Betriebssysteme und System-Kopplungen: |
|
Windows 95/NT/2000 Unix (Solaris, IRIX, HPUX, AIX, Linux) VMS, OpenVMS MVS |
| Datenbank-Systeme: |
Oracle, Sybase, DB/2, Informix, Ingres |
| Middleware: |
RPC-Systeme (SUN, DCE) CORBA, DCOM, Sun Java RMI, .NET |
| Programmiersprachen: |
C++, Java, C, div. Scriptsprachen |
| Internet-Lösungen: |
WWW-Serverlösungen, Web-Anwendungen, WWW-Anbindung für Anwendungssysteme |
| Netzwerke: |
Planung und Einsatz von Rechnernetzen: >IP-Netze, Microsoft, ATM, ISDN |
Alle Entwicklungen werden mit aktuellen Methoden des
Software-Engineering vorgenommen. Dabei kommen z.B. UML, XP oder
strukturierte Techniken zum Einsatz. Durch langjährige Erfahrung in
der Software-Entwicklung können wir uns auch in Ihren
Software-Entwicklungsprozess integrieren.
Wir würden uns freuen, Ihnen bei der Lösung Ihrer DV-Probleme
behilflich zu sein. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung:
info@fromme-edv.de
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