Michael Fromme EDV-Beratung
 

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Consulting

Verteilte Systeme transparent einsetzen

Kaum eine Veränderung hat die Softwareentwicklung so nachhaltig beeinflusst, wie die aktuellen Anforderungen an EDV-Systeme. Kosteneffiziente, fehlertolerante und skalierbare Hardwaresysteme, globale Kommunikation mit Intra- und Internet, Datenintegration und Verknüpfung von Anwendungssystemen sind Requirements, die von zentralen Systemen nicht mehr erfüllt werden können. Dies gilt für Anwendungssysteme im Front-Office-Bereich über zentrale Systeme bis hin zu Embedded-Systems.

In den letzten fünf Jahren haben mehrere Technologien den Weg bereitet, der heute die Basis für verteilte Anwendungen bildet: CORBA von der Object Management Group, XML vom W3C, COM und .NET von Microsoft, Java von Sun oder verteilte Datenbanksysteme verschiedener Anbieter. Diese Technologien haben ihre spezifischen Schwerpunkte, sind aber in gewissen Grenzen austauschbar und interoperabel. Alle befinden sich in steter Weiterentwicklung.

Aktuelle Systeme können nicht auf ein Betriebsystem beschränkt bleiben, vielmehr ist eine heterogene Systemumgebung gefordert. Diese besteht in vielen Fällen aus Windows-Systemen und Unix-Systemen im Server-Bereich sowie nicht selten Altsystemen auf VMS oder MVS-Basis.

Konzentration auf die Anwendung

Steigende Anforderungen sind nicht nur auf den technischen Bereich beschränkt. Moderne Systeme benötigen viele Schnittstellen zu Fremdsystemen, sowohl zur horizontalen Kommunikation wie auch zu Altsystemen. Die Anwendungslogik und die zugrundeliegenden Datenmodelle sind häufig komplexer als die vergleichbarer Altsysteme. Dennoch sind heute kurze Zyklenzeiten bei der Entwicklung und Einführung von EDV-Systemen gefordert. Somit ist eine Situation entstanden, in der eine permanente Effizienzsteigerung der Anwendungsentwicklung gefordert ist. Allerdings begrenzen die engen Kostenrahmen den breiten Einsatz eigener, teurer Experten.

Durch die Konzentration auf die eigene Anwendungsentwicklung und dem gleichzeitigem Zukauf von technischem Know-how lässt sich dieser Konflikt entspannen. Der Ausbau von Kernkompetenzen, z.B. die Weiterentwicklung und Profilierung des Produktes am Markt, erzielt schnellere und bessere Erfolge als langwierige, interne Technologie-Evaluationen. Durch den Einsatz kompetenter, externer Consultants lassen sich Know-how-Transfer und Synergien gemeinsam mit kurzfristigen Zielen realisieren.

Know-how von außen

Die Michael Fromme EDV-Beratung ist Ihr kompetenter Partner für alle Belange der Software-Entwicklung. Unser Angebot umfasst Schulungen und Know-how-Transfer im Software-Entwicklungsbereich, EDV-Consulting bei der Durchführung von Entwicklungsaufgaben oder beim Debugging bzw. der Verbesserung von Software-Entwicklungsprozessen sowie die Entwicklung von Software-Teilsystemen als Individualsoftware für Ihre Produkte.

Die Michael Fromme EDV-Beratung verfügt über weitreichendes Know-how über breite Spektren der Software-Entwicklung. Die folgende Tabelle zeigt die wesentlichen Schwerpunkte:

Betriebssysteme und System-Kopplungen: Windows 95/NT/2000
Unix (Solaris, IRIX, HPUX, AIX, Linux)
VMS, OpenVMS
MVS
Datenbank-Systeme: Oracle, Sybase, DB/2, Informix, Ingres
Middleware: RPC-Systeme (SUN, DCE)
CORBA, DCOM, Sun Java RMI, .NET
Programmiersprachen: C++, Java, C, div. Scriptsprachen
Internet-Lösungen: WWW-Serverlösungen, Web-Anwendungen, WWW-Anbindung für Anwendungssysteme
Netzwerke: Planung und Einsatz von Rechnernetzen: >IP-Netze, Microsoft, ATM, ISDN

Alle Entwicklungen werden mit aktuellen Methoden des Software-Engineering vorgenommen. Dabei kommen z.B. UML, XP oder strukturierte Techniken zum Einsatz. Durch langjährige Erfahrung in der Software-Entwicklung können wir uns auch in Ihren Software-Entwicklungsprozess integrieren.

Wir würden uns freuen, Ihnen bei der Lösung Ihrer DV-Probleme behilflich zu sein. Setzen Sie sich mit uns in Verbindung: info@fromme-edv.de